Therapien

Homöopathie

Die Homöopathie wurde vor rund 200 Jahren durch den sächsischen Arzt  Samuel Hahnemann (1755-1843) begründet, doch ihr Ur-Wirkprinzip, das Ähnlichkeitsgesetz ist schon seit vielen Jahrhunderten in der Naturheilkunde bekannt.

Dieses Ähnlichkeitsgesetz beruht auf der Erfahrung, dass eine bestimmte Substanz, welche bestimmte Symptome bei einem Gesunden hervorruft, ähnliche Symptome bei einem Kranken heilen kann.

„Das Individuum, nicht die Krankheit ist das, worum es geht.“ (Sir William Osler, kanadischer Mediziner)

In diesem Sinne ist das Herzstück einer homöopathischen Behandlung  die homöopathische „Anamnese“ (altgriechisch  anámnēsis, deutsch „Erinnerung‘) Sie bekommen Raum sich zu „erinnern“. Es geht nicht nur um die bloße „Auflistung“ von Krankheitssymptomen, sondern es geht auch darum sich zu erinnern, was die Lebenskraft einschränkt.

Eine homöopathische Erstanamnese dauert ca. 2 Stunden, um mir ein genaues Bild von Ihnen und ihrer eigenen Geschichte machen zu können und ein für Sie passendes homöopathisches Mittel zu finden. Die Folgebehandlung (ca. 4-6 Wochen später) dauert circa eine Stunde .

Leibarbeit


„Der Leib, der ich bin“

Bei der Leibtherapie nach Karlfried Graf Dürckheim geht es um absichtslose Berührung, ohne erkennbaren Zweck oder Ziel, ohne eine bestimmte Technik. Es geht um die reine Wahrnehmung dessen, was ist.

Im Leib drückt sich die innere Einheit von Körper, Geist und Seele aus, das was der Mensch ist, das Lebendige, das pure Leben (in der Homöopathie spricht Samuel Hahnemann von Lebenskraft).

Die Körperzellen speichern alles, mit was sie in „Berührung“ kommen, auch körperliche und seelische Verletzungen. Dieses Gespeicherte überlagert den Menschen und  seine Lebendigkeit manchmal, so dass er nicht mehr frei fließen und sein Wesen nicht frei zur Entfaltung kommt. Bei der Leibtherapie kann der Mensch sich bewusst wahrnehmen, in sich hinein spüren. Durch das Wahrnehmen von Blockaden und Einengungen werden diese ins Bewusstsein gehoben und können so behutsam gelöst werden.

Bei der Leibarbeit höre ich als Behandlerin auf den „Inneren Ruf des Leibes“, wo und wie möchte der Leib berührt werden? Das kann eine ganz leichte Berührung an der Schulter sein, oder ein kräftiges Schütteln, oder auch bedeuten, dass ich den Menschen nicht direkt berühre, sondern daneben sitze und wahrnehme.

Bei der Leibarbeit liegt, sitzt oder steht der zu Behandelnde in bequemer Kleidung, so wie es für ihn/sie angenehmen ist. Man braucht nichts zu tun, außer zu sein.

Geomantie


Geomantie (von altgriechisch: gea=Erde und manteia=Weissagung) ist ein alter Begriff, der das Wissen über die unsichtbaren und sichtbaren Dimensionen der Erde und ihrer Landschaften bezeichnet. Im Gegensatz zur modernen Geografie, die sich lediglich mit der materiellen Ebene der Erde beschäftigt umfasst die Geomantie auch die ätherischen, emotionalen und spirituellen Ebenen unserer Orte und Landschaften. Man kann Sie sozusagen als „ganzheitliche Ökologie“ betrachten.

Ähnlich wie andere Therapien, wie die Homöopathie und Leibarbeit, sich den inneren menschlichen Themen widmen, so widmet sich die Geomantie dem Äußeren, das, was uns umgibt. Dieses „Äußere“ ist dennoch in Verbindung mit uns und kann uns beeinflussen. Das kann  unser Wohnraum sein oder Garten, bei dem es eine energetische Unausgeglichenheit gibt, den wir als Menschen wahrnehmen und der sich beispielsweise in Schlaflosigkeit oder Unruhe äußert sobald wir uns in diesem Raum aufhalten.

Ich biete bei Bedarf geomantische Haus-und Gartenuntersuchungen an, diese folgen keinem schematischen Muster, sondern sind ganz individuell auf die jeweilige Situation angepasst. Für mehr Information kontaktieren Sie mich gerne.